22. Februar 2015

Ein Frosch zum küssen, Genesis Fortitude Adventure

Der Frosch ist erwiesenermaßen und unumstößlich mein Lieblingsrad seit fast 2 Jahren, und kommt hier viel zu kurz.
Deswegen muss ich dieses schmucke Stück Stahlgeröhr nachträglich einmal würdigen und einer breiteren Masse zugänglich machen, zumal es nicht mehr erhältlich ist.
Damals in 2012 war ich auf der Suche nach was zeitlosem, was unvergänglichem, was klassischem, eben so wie es früher war als nur die Frage war welches Columbus oder Reynoldsrohr man wählt.

Und was ganz wichtig war, nur das nötigste sollte es sein, Rahmen, Laufräder, Bremse.
Da gab es sehr schnell nur eine Option.
Der englische Hersteller Genesis hatte einen Stahlrahmen auf dem Markt aus 725 Reynolsrohr, horizontalen Ausfallenden und Starrgabel.
Perfekt, der Frosch musste her, tolles grün das nun mit rotem Eloxal veredelt wurde.
Und was soll ich sagen, selten habe ich mit einem Rad mehr Spaß gehabt.
Natürlich ein Eingänger ohne Federung reglementiert das Einsatzgebiet, aber da geht mehr als man denkt.
Am Ende liegt es doch immer am Fahrer und da ich ja attestiert bekloppt bin, bin ich auch schon Rennen mit dem Frosch gefahren.
Die Geschichte zum Frosch:

Früher war alles besser, oder der Tanz auf dem Dauner Vulkan.

Und dann gibt es ja noch den Ponyhof in Friesland wohin ein Einzelgänger, natürlich war der Frosch mit einer anderen Übersetzung auch hier erste Wahl ist.
Und der Frosch wird mich wohl noch ein paar Jahre zwingen gegen Windmühlen anzukämpfen.

Trainingslager Ponyhof, mein Berg heißt Wind

Prost eure Muschi